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Holzbearbeitungsmechaniker

Sie lieben Holz und möchten auch beruflich gerne mit Holz umgehen?

Der Holzbearbeitungsmechaniker ist ein Beruf für Frauen und Männer, die zupacken können, und die nicht empfindlich sind, wenn es laut zugeht. Gefragt ist handwerkliches Geschick und Spaß am Umgang mit Maschinen wie Sägen, Fräsen und Hobeln.
Bei den im Sägewerk anfallenden Holzmengen sorgen computergesteuerte Verarbeitungsstraßen für einen schnellen Ablauf, der natürlich überwacht werden muss. Vor der Steuerungsanlage mit vielen Knöpfen und Monitoren beobachten Sie, wie das frisch angelieferte Langholz sägefertig gemacht wird: entrinden, Wurzelansätze entfernen, den Stamm nach Metall und Fremdkörpern untersuchen, nach Qualität sortieren. Wenn der Ablauf gestört wird, müssen Sie eingreifen und schnelle Entscheidungen treffen.

Holzbearbeitungsmechaniker ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf

Der Holzbearbeitungsmechaniker ist ein staatlich anerkannter, zukunftssicherer Ausbildungsberuf.  Wahlqualifikationseinheiten während der dreijährigen Ausbildung sind Sägewerks-, Hobelwerks-, Leimholz-und Holzwerkstofferzeugnisse, dadurch wird die Ausbildungsstruktur flexibel. Ausgebildet wird im Dualen System, d. h. im Betrieb und in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht für Holzbearbeitungsmechaniker erstreckt sich pro Ausbildungsjahr über mehrere Blöcke mit etwa 40 Wochenstunden theoretischem und praktischem Unterricht.

Nach der halben Ausbildungszeit erfolgt die Zwischenprüfung und am Ende der Ausbildungszeit die Facharbeiterprüfung. Die Prüfungen werden durch die IHK München/Oberbayern an unserer Schule durchgeführt. Mit dem Besuch des Berufsschulunterrichts kann bei Vorliegen der Voraussetzungen der allgemeine Schulabschluss der mittleren Reife, bzw. der Hauptschulabschluss erworben werden.

Am Lehrinstitut Rosenheim absolvieren die Holzbearbeitungsmechaniker aus Bayern und anderen Bundesländern ihre Berufsschulausbildung. Die Ausbildung erfolgt in Blöcken zu 3-4 Wochen Dauer. Pro Lehrjahr finden also insgesamt 11 Schulwochen in Rosenheim statt. Während dieser Zeit wohnen die Schüler im Wohnheim des Lehrinstituts. Für Unterkunft und Verpflegung wird ein geringer Beitrag vom Auszubildenden erhoben ("häusliche Ersparnis").

Unsere Bildergalerie "Leben und lernen am LHK" vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck von unserer Schule. Ansprechpartner für Sie im Lehrinstitut Rosenheim ist der Lehrgangsleiter Michael Saurbier.

Aufstiegsmöglichkeiten

Mit Ihrer Ausbildung legen Sie den Grundstein für weitere Aufstiegsmöglichkeiten. Bei ausreichender Berufspraxis können Sie die Weiterbildung zum Industriemeister Holzbearbeitung oder Holzverarbeitung (gerne bei uns am Lehrinstitut Rosenheim) machen und sich danach zum Holztechniker (Technikerschule) ausbilden lassen. Diese Qualifikation ermöglicht Ihnen den Zugang zur Hochschule (Bachelorabschluss). Danach stehen Ihnen auch die Türen zur Uni offen (Masterabschluss).

Info-Material zum Beruf Holzbearbeitungsmechaniker/-in:

Laden Sie sich das aktuelle Video aus der Reihe „Ich mach's!" von Bayern Alpha aus dem Internet runter (Dauer ca. 15 Minuten). Es zeigt anschaulich den Ausbildungsberuf des Holzbearbeitungsmechanikers mit seinen vier verschiedenen Ausbildungsrichtungen.

Holzbearbeitungsmechaniker Flyer

 

Holzbearbeitungsmechaniker
Mit Holz und Technik, da geht was!

Infoflyer Download

 

 

itwoodbegood

Videostory
Mein Tag in der Sägeindustrie

 

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:


Info-Material für Ausbildungsbetriebe und Ausbilder:

 

Blocktermine Holzbearbeitungsmechaniker

Klassenbezogene Termine:
Schuljahr 2017/18                                                               

10. Klasse

09.10. - 27.10.2017
15.01. - 09.02.2018
04.06. - 29.06.2018

11. Klasse 06.11. - 01.12.2017
19.02. - 20.03.2018
09.07. - 27.07.2018
12. Klasse 11.09. - 29.09.2017
04.12. - 12.01.2018
09.04. - 14.05.2018

 
* Änderungen vorbehalten

Aus Gründen der Übersichtlichkeit und besseren Lesbarkeit verwenden wir auf unserer Webseite vorwiegend männliche Berufs- und Tätigkeitsbeschreibungen.
Die entsprechenden Bezeichnungen in der weiblichen Form sind dabei jedoch grundsätzlich eingeschlossen.